• 01 - Time Is On My Side  3:04
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 02 - Lady Jane  3:20
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 03 - The Last Time  3:48
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 04 - Ruby Tuesday  3:33
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 05 - Jumpin´Jack Flash  3:22
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 06 - Angie  4:30
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 07 - Paint It Black  3:07
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 08 - As Tears Go By  3:02
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 09 - Satisfaction  3:47
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 10 - Out Of Time  3:50
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 11 - Let´s Spend The Night Together  3:52
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 12 - 19th Nervous Breakdown  4:00
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 13 - It´s All Over Now  3:03
    - Munich Philharmonic Orchestra
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Liebe Musikfreunde,

 

ich freue mich, dass Sie meine Produktion “The Munich Philharmonic Orchestra Plays ROLLING STONES Classic” hören. Hätten Sie geglaubt, wieviel musikalisches Potential und wunderschöne Melodien sich hinter dem bahnbrechenden Rock’n Roll der  “Glimmer Twins” Mick Jagger & Keith Richards verbergen? Mit dieser Musik-Produktion will ich den Beweis antreten, dass die Rolling Stones auch im klassischen Sinne herausragende Kompositionen vorgelegt haben.

 

Ihr, 

Patric Perquee

 

 

Fünf langhaarige Kerle, deren raues, ungestümes Benehmen jenseits aller gesellschaftlichen Konventionen sich in ihrer revolutionären Musik widerspiegelt – und ein klassisches Orchester, dessen gediegene Perfektion die über Jahrhunderte gewachsenen Traditionen der Klangkunst bewahrt – wie passt das zusammen? Die Synthese dieser nur scheinbar gegensätzlichen Bereiche funktioniert, wenn in den Köpfen aller Beteiligten – vom Produzenten über die Musiker bis hin zum Hörer – die Mauern zwischen sogenannter E- und U-Musik eingerissen werden. Der Hamburger Komponist und Produzent Patric Perquee und die Münchner Philharmoniker gehen seit vielen Jahren gemeinsam und erfolgreich auf diesem Weg zu neuen Ufern musikalischer Verständigung.

 

„Nicht das Ohr entscheidet, ob die Aufnahme gelungen ist. Es ist die Gänsehaut; dieses Gefühl, dass Dir jeder Ton ganz tief unter die Haut geht und dort Vibrationen auslöst. Das ist der Punkt, an dem Musik beginnt, erotische Ausstrahlung zu haben.“ Patric Perquee, Jahrgang 1954, seit vielen Jahren erfolgreicher Pop-Produzent, lässt nur sein Gefühl als höchsten Gradmesser für die Beurteilung seiner eigenen Arbeiten zu. Für Außenstehende ist es nur schwer nachvollziehbar, wie das nüchterne Ambiente eines Studios mit seiner ganz auf Funktionalität ausgerichteten Technik Emotionen bei denen, die dort arbeiten, zulassen kann. Wenn an diesem Ort überhaupt Gefühle entstehen, dann durch die aufwühlenden, über Generationen als mitreißend empfundenen Hits der „Rolling Stones“, die Generationen nachfolgender Musiker nachhaltig beeinflusst haben – aber auch das Bewusstsein, dass hier ein Orchester von Weltgeltung arbeitet.

 

Die Münchner Philharmoniker – am Vorabend trugen die Herrschaften Frack und spielten am Gasteig vor hunderten festlich gekleideten, erwartungsfroh gestimmten Musikfreunden unter Leitung von Celibidache. Tags drauf wird im Ton-Studio die kostbare Stradivari-Geige zwischen Holzfällerhemd und ein unrasiertes Kinn geklemmt.  „Die Musikaufnahme soll das perfekte Hörerlebnis garantieren, und dafür kommen für mich nur die besten Musiker in Frage“, sagt Patric Perquee. Die Erweiterung seines musikalischen Horizontes bedeutete für Patric Perquee, als Grenzgänger zwischen Pop, Rock und Klassik traditionelle Hörgewohnheiten und moderne Technik miteinander zu verschmelzen.

 

Erstes Ergebnis dieser neuen Denk- und Arbeitsweise war „The Munich Philharmonic Orchestra plays ABBA Classic“, welches 1991 das weltweite Revival des schwedischen Pop-Quartetts einleitete, „The Munich Philharmonic Orchestra Plays ROLLING STONES Classic“ ist Perquees persönliche Hommage an die „Rolling Stones“. Die vorliegende Produktion ist übrigens die einzige, die persönlich von Jagger und Richards autorisiert wurde.

 

Eine neue Aufnahmetechnik war nötig, um den Klang des Orchesters mit der Dynamik der Songs optimal zu verbinden. Patric Perquee erstellte zunächst für jedes Stück eine Art musikalisches Gerüst, welches dem Orchester als rhythmische Grundlage diente und später wieder gelöscht wurde. Nach seinen Vorstellungen der geplanten Arrangements konnten dann die Orchesterpartituren geschrieben werden. Perquee lehnt es ab, Produktionen zu komprimieren und auf eine dynamische Linie zu bringen. „Um das perfekte Klangerlebnis zu garantieren, muss der dreidimensionale Höreindruck, den das Orchester bei Konzerten in der Philharmonie am Gasteig vermittelt, auch beim Anhören Zuhause herüberkommen.“ 

 

Dem perfekten Beherrschen der Aufnahmetechnik kommt überaus große Bedeutung zu. Der Produzent muss mit dem Widerspruch fertig werden, trotz einer „hundertprozentigen“ Aufnahme die Seele des Orchesters, den typischen Klang live gespielter Instrumente, zu bewahren. Perquee: „Die Leute sind mittlerweile durch die Digitalqualität so verwöhnt, dass sogar ein beim Spielen notwendigerweise entstehendes Geräusch am Cello störend wirken kann. Das ist der beste Beweis, dass die Technik des Samplings die Musik in eine Sackgasse geführt hat.“  Perquee machte sich daher auf die Suche nach den Orginal-Instrumenten und -Verstärkern der historischen Aufnahmen der Stones-Hits, um die Klangbilder der Gitarre auf „Satisfaction“ oder „Jumping Jack Flash“ in der Neuaufnahme zu erhalten. Damit ist es ihm gelungen, den für den Hörer wichtigen markanten Charakter vertrauter Song-Elemente zu erhalten, mit dem Orchesterklang zu kombinieren und eine harmonische Einheit zu erzeugen.

 

„The Munich Philharmonic Orchestra plays ABBA, The BEE GEES, ELVIS, The ROLLING STONES Classic“ – das ist ein Markenzeichen für überragende Klangkunst – created, directed & produced von Patric Perquee.

 

T. A.

Hörproben entsprechen nicht der Originallänge und Originalqualität

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