• 01 - Can´t Help Falling In Love  3:31
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 02 - Blue Moon  4:10
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 03 - The Wonder Of You  3:12
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 04 - You Don´t Have To Say You Love Me 3:27
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 05 - Love Me Tender  2:54
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 06 - Surrender  2:24
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 07 - Crying In The Chapel  3:57
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 08 - It´s Now Or Never  3:28
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 09 - Are You Lonesome Tonight  3:13
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 10 - In The Ghetto  2:43
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 11 - Don´t Cry Daddy  3:19
    - Munich Philharmonic Orchestra
  • 12 - Suspicious Minds  3:28
    - Munich Philharmonic Orchestra
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Liebe Musikfreunde

 

ich freue mich, dass Sie meine Produktion „The MUNICH PHILHARMONIC ORCHESTRA – ELVIS Classic“ hören.  Diese Musikproduktion wurde von den Beteiligten mit viel Liebe und Enthusiasmus eingespielt. Ich habe die moderne Digitaltechnik nicht dazu genutzt, die beim Einsatz akustischer Instrumente entstehenden Geräusche zu unterdrücken, sondern um Ihnen einen Orchesterklang zu garantieren, der dem Erlebnis eines Live-Konzertes entspricht.

 

Viel Spass.

 

Ihr,

Patric Perquee

Über die Jahrzehnte haben wir Stars, Superstars und Kultstars kommen und gehen sehen. Heute beanspruchen die Größten im Showbusiness schon den Titel „Megastar“. Doch über allen steht für immer einer, den sie schon zu Lebzeiten schlicht „The King“ nannten. Als Elvis Aaron Presley am 16. August 1977 starb, hieß es in der Trauerbotschaft der US-Regierung an die Familie, mit seinem Tod verlieren die USA ein Stück ihrer nationalen Identität. 600 Millionen Platten hatte Elvis zu Lebzeiten verkauft. Von den fast 700 Liedern, die er aufnahm, platzierten sich 149 in den US-Charts, 18 erreichten die Nummer eins. Elvis war ein ebenso fleißiger Künstler, der seinen Fans gab, was sie verlangten: 1126 Konzerte, 16 Fernsehshows und 31 Spielfilme in 22 Jahren sind Dokuments eines rastlosen Künstlerlebens. Nach seinem Tod schlug Elvis dann endgültig alle Rekorde: 15 Jahre lang stiegen die Plattenverkäufe weiter kontinuierlich, summierten sich auf 1,5 Milliarden.

Doch den „Mythos Elvis“ alleine mit Zahlen und Vergleichen erklären zu wollen, ist ein Versuch, der von vornherein zum Scheitern verurteilt wäre. Zugegeben, es war Bill Haley, der den ersten Rock´n Roll-Hit hatte. Aber Elvis Presley erhob das Genre zum Kult, visualisierte mit seiner wild-erotischen Mischung aus Charleston und schwingenden Hüften das Lebensgefühl einer Generation, die zu neuen Ufern aufbrechen wollte. Was Elvis von seinen Kollegen unterschied: Seine sentimentalen Balladen erreichten das Herz ebenso direkt wie sein Rock´n Roll die Beine. So wurde aus Kult ganz schnell Kultur.

Doch der Kult spielt in der Verehrung von Elvis Presley eine dominierende Rolle: Seine Villa „Graceland“ in Memphis ist Museum, sein Grab im Park des Anwesens Pilgerstätte für Fans aus aller Welt. Zigtausende erweisen dem King jedes Jahr am 16. August die Ehre, huldigen an seiner letzten Ruhestätte einem Künstler, der dieses Jahrhundert wie kein zweiter geprägt hat. Umso wichtiger ist angesichts dieses Spektakels die Tatsache, dass sich jetzt eines der führenden Orchester der Welt unsterblichen Liedern wie „In The Ghetto“, „Love Me Tender“, und „Can´t Help Falling In Love“ angenommen hat und dem großartigen Musiker Elvis Presley die Ehre erweist.

Patric Perquee, der schon mit den Bearbeitungen der Musik von ABBA, den BEE GEES und den ROLLING STONES für die Münchner Philharmoniker Kritikerlob und breiten Zuspruch der Plattenkäufer erntete, legt mit dieser Bearbeitung der großen Elvis-Balladen die Wurzeln der Pop-Musik frei und beweist, dass die zündende Wirkung der Musik des „King“ eben nicht nur auf den Rhythmus beruht, sondern ganz wesentlich auch von Melodie und Harmonie getragen wird. Die Münchner Philharmoniker, allesamt Musiker von Weltgeltung, setzen dies auf ebenso souveräne, wie brillante Weise um.

Patric Perquee hat als Grenzgänger zwischen Pop und Klassik mit den Münchner Philharmonikern Maßstäbe gesetzt. Indirekt wird hierdurch die Tradition des langjährigen, 1996 verstorbenen Dirigenten der Münchner Philharmoniker, Sergiu Celibidache, fortgesetzt, der seine Auffassung vom Klang berühmter Werke mit Hilfe dieses brillanten Orchesters realisierte und damit Interpretationen den Raum gab, die in ihrer Individualität einzigartig sind.

„The Munich Philharmonic Orchestra plays ABBA, The BEE GEES, ELVIS, The ROLLING STONES Classic“ – das ist ein Markenzeichen für überragende Klangkunst – created, directed & produced von Patric Perquee.

T.A.

Hörproben entsprechen nicht der Originallänge und Originalqualität

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